Das Gespenst des Kommunismus hat wieder zugeschlagen!
Seit heute gibt es nun die „Arbeitsgemeinschaft Esslingen“ innerhalb der SDAJ Stuttgart!

Esslingen!
Einst eine alte Arbeiterstadt wird immer mehr zum Schauplatz reaktionärer Politik. Jugendliche wissen nicht wo sie hin sollen und unsere Jugendzentren sind bedroht, unsere Schulen vergammeln oder werden ganz geschlossen und reaktionäre und faschistische Organisationen sind in Esslingen auf dem Vormarsch! Sei es die „Identitäre Bewegung“, Autonome Nationalisten oder die AfD. Wir sagen reaktionären und faschistischen Organisationen klar den Kampf an! Dafür kämpfen wir mit allen fortschrittlichen Kräften und streben mit diesen eine enge Zusammenarbeit an.

Unser Ziel?
Die Abschaffung des Kapitalismus und die Schaffung einer Sozialistischen Gesellschaft wie es von Marx, Engels und Lenin begründet wurde.
Ein wichtiger Schritt dazu ist die Entwicklung von Klassenbewusstsein unter der Jugend, was wir durch das führen gemeinsamer Kämpfe – für unsere Interessen als Jugend und gegen das Interesse der Kapitalisten – entwickeln möchten. Sei es in Schule, Betrieb oder auf der Straße!

Mach mit bei uns!
Gemeinsam können wir was verändern! Gemeinsam sind wir stark!
Wenn auch du gemeinsam mit uns kämpfen willst, mach mit und schreib uns einfach an! (stuttgart@sdaj.org)

Vom 15. Bis zum 17. Februar 2019 findet mitten in München die alljährliche „Münchener Sicherheitskonferenz“ (SIKO) statt. Bei diesem Treffen von Vertretern aus Medien, Militär, Politik und Wirtschaft geht es aber nicht um Frieden und Sicherheit, es geht um Waffenhandel und Krieg.

Es werden keine Diskussionen um sichere Arbeits- und Ausbildungsplätze, sichere Fluchtwege oder eine sichere und gute Zukunft für Umwelt und Gesellschaft diskutiert. Stattdessen geht es darum wie man Deutschland und Europa materiell und mental auf den nächsten Kriegseinsatz vorbereiten will, um Kriege zu führen, aus denen man sich hohe Gewinne verspricht.

Nicht nur Waffen- und Kriegsgeräteproduzenten sehen Krieg als gewinnreiches Geschäft, auch Banken, und zivile Zulieferer profitieren davon. Auch Regierungsvertreter sind anwesend. Schließlich muss jemand die strategisch geplanten Kriege auch führen. Die Regierung finanziert die Privatveranstaltung über eine „Projektförderung“ von einer halben Million und übernimmt Kosten für Bundeswehr- und Polizeieinsatz zum Schutz der Konferenz. Während wir Jugendlichen immer wieder zu hören bekommen, dass für unsere Interessen kein Geld da sei, finanziert die Regierung nicht nur eine private Kriegskonferenz, sie nimmt auch aktiv teil. Zusätzlich strebt sie an, das NATO-Ziel zu erfüllen, dass 2% des BIP in den Rüstungssektor gesteckt werden. Bis 2024 soll dieses Budget auf 80 Milliarden Euro erhöht werden, was 20% des Bundeshaushaltes ausmachen würde.

Währenddessen sei nicht genug Geld für faire Ausbildungsvergütung, für kostenlosen Personennahverkehr, für gerechte Löhne, für bezahlbare Mieten oder ein besseres Bildungs- und Gesundheitssystem da. Auch würde Geld für die Sanierung von Schulen und Krankenhäusern oder für kostenlose Freizeitaktivitäten fehlen. Wenn man sich die Unmengen anschaut, die für Krieg und dessen Planung ausgegeben werden, dann ist klar, dass man auf unsere Forderungen eingehen könnte. Das Geld wird aber bewusst dafür eingesetzt, um einige Wenigen durch Krieg und Krise noch reicher zu machen, anstatt Wohlstand für alle zu schaffen, und eine friedlichere Welt zu gestalten.

Dass bei den Kriegseinsätzen Menschenrechte, humanitäre Hilfe und internationale Sicherheit keine Rolle spielen, sondern nur die Sicherung von Zugang zu Ressourcen, Absatzmärkten, Handels- und Transportwegen, wird in verschiedenen Strategiepapieren und auch im Weißbuch der Bundeswehr offen genannt. Solche Gründe werden uns nur immer wieder vorgehalten, um hohe Rüstungsausgaben und Krieg zu legitimeren.

Dafür sind auch Feindbilder von Nutzen: zum Beispiel Russland. Mit Lügen und Halbwahrheiten wird in den Medien ein diffuses Gefühl von Bedrohung geschaffen. Die NATO und EU führen eine Eskalationspolitik gegen den Nachbarn im Osten, verhängen wirtschaftliche Sanktionen, rüsten auf und stationieren Truppen immer näher an der russischen Grenze. Gegenmaßnahmen werden als Aggressionen gegen den „friedlichen“ Westen dargestellt und gelten als Grund für weitere Mobilmachung gegen Russland. Deutschland, die EU und die NATO sind nicht an einer echten Friedenspolitik interessiert, die Eskalation ist ganz in ihrem Interesse.
Komm zum Jugendblock am 16.02!

Wir fordern:
– Deutschland raus aus der NATO
– Abzug der Bundeswehr aus Osteuropa! Schluss mit der Eskalationsstrategie gegen Russland! Für eine wahre Friedenspolitik!
– Stopp aller Auslandseinsätze der Bundeswehr!
– Reduzierung der Militärausgaben – Geld für Bildung statt für Rüstung, Krieg und Militär!

Aus Baden-Württemberg wird es eine gemeinsame Anreise geben.
Für Infos schreib uns unter: info@sdaj-bawue.de

Weitere Infos findest du unter: www.jugendblock.de

Erneuter Putschversuch in Caracas

(aktualisiert am 28.01.19)

Der 23. Januar ist ein wichtiger Tag in Venezuela. Es ist der Jahrestag des erfolgreichen Volksaufstands gegen die letzte Militärdiktatur in dem lateinamerikanischen Land vor 61 Jahren. Dieses Datum versuchte nun die Opposition zu missbrauchen: Parlamentspräsident Juan Guaidó rief sich bei einer Kundgebung der Opposition selbst zum Präsidenten aus und kündigte an Befugnisse der Regierung zu übernehmen. Gleichzeitig demonstrierten in der venezolanischen Hauptstadt Caracas mindestens 10.000 Menschen gegen den Putschversuch und verhinderten damit den Sturz des gewählten Präsidenten sowie die illegale und nicht durch Wahlen bestätigte Machtübernahme durch die Opposition. Guaidó war in der Bevölkerung bis zu seinem Putschversuch fast völlig unbekannt: Eine Woche zuvor gaben  87% der Befragten an, nicht zu wissen nicht wer Guiadó sei.

„Wir demonstrieren hier zur Verteidigung der Revolution und der Demokratie“, so ein Teilnehmer der Demonstration gegenüber dem Fernsehsender TeleSur. „Wir sagen „Nein“ zur imperialistischen Intervention. Es ist eine sehr gefährliche Situation. Das Volk Venezuelas muss wachsam sein und darf nicht auf Provokationen der Rechtsextremen hereinfallen, die mit der Unterstützung der USA versuchen, eine Intervention zu legitimieren.“ Damit spielte er darauf an, dass die USA, sowie einige andere Staaten Lateinamerikas, Guaidó als Präsidenten Venezuelas anerkannt haben.

Wie die Tageszeitung Junge Welt berichtete, begründete Guaidó seine Initiative mit Artikel 233 der venezolanischen Verfassung. Dieser nennt »zwingende Gründe«, die einem Präsidenten dauerhaft die Ausübung seines Amtes unmöglich machen. Genannt werden Tod, Rücktritt, die Absetzung durch ein Urteil des Obersten Gerichtshofs (TSJ), eine medizinisch bestätigte körperliche oder geistige Unfähigkeit, die von der Nationalversammlung festgestellte Aufgabe des Amtes durch den Präsidenten und schließlich seine Absetzung durch eine Volksabstimmung. Nichts davon trifft auf Maduro zu.

Nach seinem Wahlsieg mit über 67% der Stimmen im Mai 2018 wurde Venezuelas seit 2013 regierender Präsident Nicolás Maduro am 10. Januar 2019 für eine neue Amtszeit vereidigt. Obwohl mehrere hundert ausländische Beobachter in ihren Berichten die Transparenz des Prozesses hervorhoben, hat die US-hörige Lima-Gruppe, die USA selbst und die EU erklärt, das Ergebnis der Wahl und damit die neue Amtszeit Maduros nicht anerkennen zu wollen. Das erklärte Ziel der Opposition war es, Maduro binnen sechs Monaten zu stürzen. Dieses Vorhaben muss als gescheitert angesehen werden.

Die größte Gefahr für Maduro und seine Regierung ist die Unterstützung im eigenen Lager. Die verbreitete Korruption und Hyperinflation sind durchaus ein guter Nährboden für einen weiteren US-geführten „Regime Change“-Versuch wie wir sie zuletzt in Irak, Afghanistan und Libyen sehen konnten und wie er in Syrien versucht wurde. Hunderttausende Tote waren die Folge. Deswegen ruft die die Kommunistische Partei Venezuelas (PCV) dazu auf, eine breitestmögliche Allianz der patriotischen, demokratischen und volksrevolutionären Kräfte zu bilden, um den imperialistischen Putsch abzuwehren. Gleichzeitig schlägt sie eine Regierung aller am revolutionären Prozess beteiligten Kräfte vor, um die Verbündeten des Imperialismus in Venezuela, vor allem die Monopole, insbesondere den spekulativen Finanzsektor, zu schlagen. Das ist die Voraussetzung, um der Korruption, der Inflation und der daraus entstehenden Kriminalität ein Ende zu bereiten, die Revolution fortzusetzen und zu vertiefen. Nur so kann in den Massen die Unterstützung für den bolivarianischen Prozess gesichert und die kapitalistische Krise überwunden werden.

Insgesamt läuft den Putschisten die Zeit davon: Auf die schnelle Anerkennung durch die USA und deren enge Verbündete folgte wenig. Der „Gegenpräsident“ ist bisher zu keinerlei Regierungstätigkeit in der Lage, das Militär macht bisher keine Anstalten von seiner Verfassungstreue abzurücken und auch sonst beschreiben Beobachter vor Ort die Lage für venezoelanische Verhältnisse als ruhig. Nun hat Guaidó für Donnerstag und Sonntag zu Großprotesten aufgerufen. Der Plan ist durchschaubar: Wenn man die eigenen Demos gewaltsam eskalieren lässt und damit Polizei und Militär zum Einschreiten bringt, gäbe es vielleicht eine Legitimation für eine militärische Intervention der USA.

Auch die EU hat sich eingeschaltet und maßt sich an einem gewähltem Präsidenten eines anderen Landes in kolonialer Manier ein Ultimatum für Neuwahlen zu stellen. Frankreich, Spanien und Deutschland sind dabei die treibenden Kräfte. Das Ultimatum ist eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines souveränen Staates und damit völkerrechtswidrig, was die EU-Oberen – wenig überaschend – nicht interessiert. Sie verfolgen ihre eigenen Interessen: Die Unterwerfung Lateinamerikas zwecks Ausbeutung der riesigen Natruressourcen und Arbeitskräfte im Sinne der eigenen Wirtschaft. Tjerk Brühwiller, Lateinamerikakorrespondent der FAZ gab in der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung zu: „Natürlich geht es ums Erdöl in Venezuela.“ Venezuela ist das Land mit den größten Erdölreserven der Welt, noch vor Saudi-Arabien. EU, USA und ihre Verbündeten – sie wollen die Regierung in Caracas stürzen, um endlich wieder ungehinderten Zugriff auf das Öl zu haben und das Beispiel Venezuela, wo ein Präsident das Erdölgeld an die Armen weitergab, zu vernichten.

Am 2. Februar feiert Venezuela den zwanzigsten Jahrestag der Vereidigung Chavez, also auch 20 Jahre Bolivarianische Revolution. Die nächsten Tage die entscheidenden sein, ob diese Revolution geputscht wird oder ob sie weiter durchhölt. Die SDAJ ruft deswegen alle auf: Beteiligt euch an Aktionen gegen den Putsch oder organisiert selber welche! Stoppt die Einmischung von USA und EU! Sofortige Rücknahme der Ultimaten und der Anerkennung des nicht gewählten Putschisten Guaidó!

Der Parteivorstand der DKP appelliert an Mitglieder und Freundeskreis der DKP, die Arbeit der Genossinnen und Genossen der PCV durch Spenden an den Venezuela-Solidaritätsfonds der DKP zu unterstützen.  Spendenkonto DKP-Parteivorstand, GLS-Bank, BIC: GENODEM1GLS, IBAN: DE63 4306 0967 4002 4875 01. Verwendungszweck: Solidarität mit der PCV!

AG Internationalismus der SDAJ

Solidaridad con el pueblo venezolano y su gobierno electo!

El 23 de enero es un día importante en Venezuela. Se celebra el aniversario del exitoso levantamiento popular contra la última dictadura militar en el país latinoamericano hace 61 años. Y la oposición intentó abusar de esta fecha: el presidente de la Asamblea Nacional, Juan Guaidó, se auto-proclamó presidente en un mitin de la oposición y anunció que asumiría los poderes del gobierno. Al mismo tiempo, se manifestaron al menos 10,000 personas en contra del intento de golpe de Estado en la capital venezolana, Caracas, impidiendo el derrocamiento del presidente electo y la toma ilegal del poder, y sin elecciones de por medio, por parte de la oposición. Hasta su intento de golpe, Guaidó era casi completamente desconocido para la población: una semana antes, el 87% de los encuestados dijo que no sabía quién era Guiadó.

“Nos manifestamos aquí por la defensa de la revolución y la democracia”, dijo uno de los participantes en la manifestación a TeleSUR. “Nosotros decimos ‘No’ a la intervención imperialista. Es una situación muy peligrosa. El pueblo de Venezuela debe estar alerta y no puede caer en provocaciones de la extrema derecha, que, con el apoyo de los EEUU, tratan de legitimar una intervención”. Con eso se refería al hecho de que Estados Unidos, así como otros países latinoamericanos, han reconocido a Guaidó como Presidente de Venezuela.

Como lo reportó el diario Junge Welt, Guaidó basa su iniciativa en el Artículo 233 de la Constitución Venezolana. Esta menciona “faltas absoutas” del Presidente. Estas incluyen su muerte, su renuncia, o su sustitución decretada por sentencia del Tribunal Supremo de Justicia, una incapacidad física o mental permanente certificada por una junta médica, y con aprobación de la Asamblea Nacional, el abandono del cargo, declarado como tal por la Asamblea Nacional, así como la revocación popular de su mandato. Nada de eso aplica a Maduro.

Después de su elección en Mayo de 2018 con más del 67% de los votos, el Presidente Nicolás Maduro sería juramentado el 10 de enero del 2019 para un nuevo periodo en el cargo, el cual ejerce desde el 2013. A pesar de que cientos de observadores internacionales han destacado la transparencia de las elecciones en sus informes, el Grupo de Lima, afiliado a EEUU, los propios EEUU, y la Unión Europea han declarado su negativa a reconocer los resultados de las elecciones y con ello el nuevo mandato de Maduro. El objetivo declarado de la oposición era derrocar a Maduro en un plazo de seis meses. Ahora podemos considerar que este plan ha fallado.

La mayor amenaza para Maduro y su gobierno es el apoyo en su propio campo. La corrupción generalizada y la hiperinflación son un buen caldo de cultivo para otro intento de „cambio de régimen“ liderado por Estados Unidos, como pudimos ver las últimas veces en Irak, Afganistán y Libia, y cómo se intentó en Siria. Cientos de miles de muertos fueron el resultado. Por eso el Partido Comunista de Venezuela (PCV) llama a que se forme una alianza lo más amplia posible de fuerzas patrióticas, democráticas y populares-revolucionarias para repeler el golpe imperialista. Al mismo tiempo, propone un gobierno de todas las fuerzas involucradas en el proceso revolucionario para vencer a los aliados del imperialismo en Venezuela, antes que nada a los monopolios, especialmente el sector financiero especulativo. Este es el requisito previo para poner fin a la corrupción, a la inflación y al crimen resultante, para continuar y profundizar la revolución. Solo de esta manera se puede asegurar el apoyo de las masas al proceso bolivariano y superar la crisis capitalista.

En general, los golpistas se están quedando sin tiempo: pocos siguieron el rápido reconocimiento de los EEUU y sus aliados cercanos. Hasta ahora, el „Presidente Encargado“ no está en posición de dirigir ningún gobierno, los militares no han hecho ningún movimiento para desviarse de su lealtad constitucional, e incluso los observadores locales describen la situación como tranquila para las condiciones venezolanas. Ahora Guaidó ha convocado a grandes protestas para el jueves y el domingo. El plan es claro: si deja que sus propias manifestaciones se tornen violentas y, por lo tanto, intervengan la policía y el ejército, quizás habría una legitimación para la intervención militar de los EEUU.

La UE también ha intervenido y, de manera colonia, ha hecho un ultimátum para llamar a nuevas elecciones a un Presidente electo de otro país. Francia, España y Alemania son los principales promotores. El ultimátum es una injerencia en los asuntos internos de un Estado soberano y, por lo tanto, una violación del derecho internacional, que a los superiores de la UE, como es lógico, no les interesa. Ellos persiguen sus propios intereses: la subyugación de América Latina para la explotación de enormes recursos naturales y mano de obra en beneficio de su propia economía. Tjerk Brühwiller, corresponsal latinoamericano de FAZ, admitió en el Frankfurter Allgemeine dominical: „Claro que se trata del petróleo en Venezuela“. Venezuela es el país con las mayores reservas de petróleo del mundo, incluso por delante de Arabia Saudita. La UE, los EEUU y sus aliados quieren derrocar al gobierno en Caracas, tener nuevamente acceso al petróleo sin restricciones y destruir el ejemplo de Venezuela, donde el presidente usó el dinero de los recursos petroleros para ayudar a los pobres.

El 2 de febrero, Venezuela celebra el vigésimo aniversario de la toma de posesión de Chávez y por tanto, 20 años de la Revolución Bolivariana. Los próximos días serán decisivos: o se imponen los golpistas o la revolución los vence y continúa. ¡La SDAJ, por lo tanto, llama a todos a participar en acciones contra el golpe u organizar acciones ustedes mismos! ¡Fin a la interferencia de Estados Unidos y la Unión Europea! ¡Retiro inmediato de los ultimátums y del reconocimiento del líder golpista no electo Guaidó!

La dirección del Partido comunista (DKP), llama a todos sus miembros y amigos, a apoyar el trabajo de los y las camaradas del PCV a través de donaciones al fondo de solidaridad con Venezuela.La cuenta es: DKP-Parteivorstand, GLS-Bank, BIC: GENODEM1GLS, IBAN: DE63 4306 0967 4002 4875 01. En el motivo: Solidaridad con el PCV.

Comisión Internacional de la SDAJ.

Lesekreis der SDAJ Mannheim. Erster Termin am 27.01.2019 um 17Uhr im „Ewwe longt’s“ – linkes Zentrum Mannheim. 

Anschließend wollen wir uns regelmäßig treffen, um die Kapitel Schritt für Schritt zu lesen und gemeinsam zu diskutieren. Vorwissen ist nicht nötig! Die Teilnahme ist jederzeit, auch nur zu einzelnen Kapiteln und ohne Anmeldung möglich, es erleichtert uns allerdings die Planung, wenn ihr uns Bescheid sagt, wenn ihr teilnehmen wollt.Wir wollen unser neu erschienenes Buch „Eine Welt zu gewinnen – Marx, der Kapitalismus von heute und was wir tun können“ gemeinsam lesen und Antworten auf die Fragen nach den Ursachen der tiefen gesellschaftlichen Probleme und Widersprüche in unserem Land finden. Wir wollen darüber sprechen, wie ein freies, solidarisches Leben ohne Ausbeutung, Unterdrückung und Krieg realisierbar ist.

Das einführende Kapitel behandelt die Entwicklung des Dialektischen und Historischen Materialismus, die Analyse der Grundstruktur der kapitalistischen Produktionsweise, den Kampf für den Sozialismus vom Bund der Gerechten bis zur Pariser Kommune.

Das zweite Kapitel befasst sich mit den grundlegenden Widersprüchen und Problemfeldern unserer heutigen Gesellschaft und diskutiert mögliche Lösungen.

Das dritte Kapitel beginnt mit der russischen Oktober- und der deutschen Novemberrevolution und beleuchtet die Debatten um eine antifaschistische Strategie vor 1933.

Weitere Themen sind die unterschiedlichen Entwicklungen in DDR und BRD sowie die Protestbewegung von 1968 und die Frage, ob mit dem Ende des Sozialismus nach sowjetischem Modell nun auch das Ende der Geschichte gekommen sei.

Das Buch enthält u.a. Beiträge von: Dietmar Dath, Werner Seppmann, Jürgen Wagner, Lucas Zeise, Beate Landefeld, Arnold Schölzel und Georg Fülberth.

Unsere Veranstaltung findest du übrigens auch bei Facebook!

Wenn das kein Grund zum feiern ist!
Endlich ist es soweit, das Linke Zentrum Mannheim „Ewwe longt`s!“ (kurpfälzisch für: Es reicht!), öffnet seine Türen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit zahlreichen anderen klassenbewussten Gruppen und Einzelpersonen. Uns alle vereint, dass wir uns keine Illusionen über die Gewaltförmigkeit der kapitalistischen Verhältnisse machen und bereit sind, solidarisch für eine neue Gesellschaftsordnung jenseits der bestehenden Verhältnisse zu kämpfen. Um diese Potenziale auch in Mannheim zusammenzuführen und entfalten zu können, braucht es Orte wie das Linke Zentrum.

Kommt vorbei, feiert mit uns und unterstützt das Linke Zentrum!

Wann: 19. Januar 2019, von 14 bis 20 Uhr
Diese Veranstaltung findest du übrigens auch bei Facebook!

Noch aktiv

Gepostet am Januar 2019 Freiburg Tübingen

Es werden momentan keine (beziehungsweise nur sehr wenig) aktuelle Beitrage online gestellt, dennoch ist die SDAJ in Baden-Württemberg weiterhin aktiv. Aktuell haben wir Ortsgruppen, bzw. Mitglieder in Mannheim, Stuttgart, Tübingen, Freiburg und im Schwarzwald. Schaut doch mal auf unsere Facebookseiten (MannheimStuttgartTübingenFreiburg) oder schreibt uns.

Revolutionäre Geschichte ist Stuttgart?! Ja das gibts!
Die AG Arbeitergeschichte und Kultur arbeitet gerade an einer Karte zum Thema „Revolutionäre Geschichte in Stuttgart und Region“.

Wenn du uns weiterhelfen möchtest, was interessantes weißt oder einfach nur mitarbeiten möchtest schreib uns unter: stuttgart@sdaj.org!

Die Karte findest du hier: https://goo.gl/mHzw77

100 Jahre nach der Ermordung Karl Liebknechts und Rosa Luxemburgs führt die Bundesregierung immer noch Krieg um die eigene Stellung, im Konkurrenzkampf mit den anderen Kapitalstaaten um Macht und Geld zu verbessern.Ausgaben für Sozialleistungen, Schulen und Krankenhäuser sinken, der Militärhaushalt wird hingegen jährlich aufgestockt. Das alles passiert in einer Zeit, in der es Faschist*innen erlaubt ist Hitlergrüße zu zeigen und Andersaussehende zu jagen und zu verprügeln, wie es 2018 in Chemnitz passiert ist. Doch anstatt gegen rechtes Gedankengut vorzugehen, sollen Polizeigesetze mit dem vorgeschobenen Grund der Terrorismusbekämpfung den Widerstand unterbinden und die Bevölkerung mundtot gemacht werden. Beispiele wie die Aggressionen der Polizei während des G20 Gipfels in Hamburg oder das Vorgehen gegen die Demonstrant*innen im Hambacher Forst zeigen, wie unerwünscht der Protest gegen Repression, Polizeistaat und das Machtstreben der Politik ist. Kommt euch irgendwie bekannt vor?Die brutale Ermordung Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts erfolgte aus ähnlichen Gründen. Weil sie nämlich, genau wie wir heute, für eine friedliche, gerechtere Welt kämpften, den Widerstand auf die Straße trugen und sich gegen die damaligen Machthaber stellten. Kapitalismus, damals wie heute, bedeutet über kurz oder lang Krieg. Nur eine Gesellschaft, in der nicht nach Profitstreben, sondern für die Bedürfnisse der Menschen produziert wird, kann es dauerhaften Frieden geben!

Gedenken an Rosa und Karl bedeutet daher auch heute noch für uns, in unserem Alltag gegen die Angriffe der Reichen und Mächtigen zu kämpfen und dabei Mitstreiter*innen für den Kampf für die sozialistische Gesellschaft zu gewinnen.

Die Rosa-Luxemburg Konferenz findet am Samstag im Mercure Hotel MOA Berlin, Stephanstraße 41, 10559 Berlin, statt.
Hier siehst du, was dir im rahmen unseres Jugendprogramms geboten wird. Das gesamte Konferenzprogramm findest du auf der Seite der Rosa-Luxemburg-Konferenz.

 


Es wird aus allen Regionen eine gemeinsame Anreise organisiert.
Meldet euch dafür bei eurer Gruppe vor Ort.

 

Die Demo zum 100. Jahrestag der Ermordung Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts findet unter dem Motto ,,trotz alledem’’ Statt. Die Traditionelle Demo beginnt auch dieses Jahr wieder Am Sonntag um 10 Uhr. Gemeinsam mit Bündnispartnern rufen wir zu unserem Jugendblock auf. Wir treffen uns am Frankfurter Tor um 09.30 Uhr am Sonntag (13.01.).

 

Um den Samstag abzurunden organisieren wir in Berlin eine Party mit allem was dazu gehört.
Wir achten auf günstige Preise und einen politischen Programmpunkt.

weitere Infos findest du unter: www.sdaj.org/lll-wochenende-2019

Heute wollte die AfD in Stuttgart mal wieder eine „Demo“ veranstalten. Dank starken Antifaschistischen Protesten ist ihnen das jedoch nicht gelungen. Den knapp 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der AfD „Demo“, standen knapp 600 Antifaschistinnen und Antifaschisten im Weg. Da half ihnen die SSB (Stuttgart Straßenbahnen AG) doch direkt (mal wieder) aus der Klemme und stellte ihnen einen Bus zur Verfügung. Um dem Bus dann noch freies Geleit zu gewähren, prügelte die Polizei auf viele Personen ein. Dabei wurden einige Personen verletzt.

Die SDAJ Stuttgart solidarisiert sich mit allen Festgenommenen oder Verletzten Antifaschistinnen und Antifaschisten!

**Solidarität mit den Besetzer*innen des Kupferbaus**

Die SDAJ Tübingen unterstützt die Forderungen der Besetzer*innen des Kupferbaus.

Forschung im Interesse von Konzernen, Polizei, Militär und Abschiebebehörden wie Frontex, wie sie im geplanten Cyber-Valley stattfinden würde, lehnen wir ab. Wir treten für eine Bildung und Forschung ein die umfassend öffentlich finanziert ist und sich an den Bedürfnissen der Menschen statt am Profit orientiert – denn Bildung ist keine Ware, sondern unser Recht.

Intensität und Tempo vieler Studiengänge wurden durch die Bologna Reformen deutlich erhöht. Zeit und Energie sich neben dem Studium im engeren Sinne weiterzubilden und kritisches Denken zu entwickeln bleiben nicht – gerade dann, wenn hohe Mieten und zu geringe Bafög-Sätze zur Annahme einer Arbeit neben dem Studium zwingen. Individualisierung und Ellenbogenmentalität nehmen auch unter den Studierenden zu.

Die Besetzung des Kupferbaus ist für uns ein Beispiel, dass es auch anders geht. Nur gemeinsam können wir uns wehren. Wir wünschen den Besetzer*innen viel Erfolg bei ihrer Aktion und hoffen, dass sie am Anfang einer breiten Widerstandsbewegung gegen den Zustand unseres Bildungssystems und gegen dessen Grundlage – das kapitalistische Wirtschafts- und Gesellschaftssystem – steht.

Aktuelle Infos zur Besetzung findet ihr hier: https://www.blochuni.org/Kupferbau/