Wenn das kein Grund zum feiern ist!
Endlich ist es soweit, das Linke Zentrum Mannheim „Ewwe longt`s!“ (kurpfälzisch für: Es reicht!), öffnet seine Türen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit zahlreichen anderen klassenbewussten Gruppen und Einzelpersonen. Uns alle vereint, dass wir uns keine Illusionen über die Gewaltförmigkeit der kapitalistischen Verhältnisse machen und bereit sind, solidarisch für eine neue Gesellschaftsordnung jenseits der bestehenden Verhältnisse zu kämpfen. Um diese Potenziale auch in Mannheim zusammenzuführen und entfalten zu können, braucht es Orte wie das Linke Zentrum.

Kommt vorbei, feiert mit uns und unterstützt das Linke Zentrum!

Wann: 19. Januar 2019, von 14 bis 20 Uhr
Diese Veranstaltung findest du übrigens auch bei Facebook!

100 Jahre nach der Ermordung Karl Liebknechts und Rosa Luxemburgs führt die Bundesregierung immer noch Krieg um die eigene Stellung, im Konkurrenzkampf mit den anderen Kapitalstaaten um Macht und Geld zu verbessern.Ausgaben für Sozialleistungen, Schulen und Krankenhäuser sinken, der Militärhaushalt wird hingegen jährlich aufgestockt. Das alles passiert in einer Zeit, in der es Faschist*innen erlaubt ist Hitlergrüße zu zeigen und Andersaussehende zu jagen und zu verprügeln, wie es 2018 in Chemnitz passiert ist. Doch anstatt gegen rechtes Gedankengut vorzugehen, sollen Polizeigesetze mit dem vorgeschobenen Grund der Terrorismusbekämpfung den Widerstand unterbinden und die Bevölkerung mundtot gemacht werden. Beispiele wie die Aggressionen der Polizei während des G20 Gipfels in Hamburg oder das Vorgehen gegen die Demonstrant*innen im Hambacher Forst zeigen, wie unerwünscht der Protest gegen Repression, Polizeistaat und das Machtstreben der Politik ist. Kommt euch irgendwie bekannt vor?Die brutale Ermordung Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts erfolgte aus ähnlichen Gründen. Weil sie nämlich, genau wie wir heute, für eine friedliche, gerechtere Welt kämpften, den Widerstand auf die Straße trugen und sich gegen die damaligen Machthaber stellten. Kapitalismus, damals wie heute, bedeutet über kurz oder lang Krieg. Nur eine Gesellschaft, in der nicht nach Profitstreben, sondern für die Bedürfnisse der Menschen produziert wird, kann es dauerhaften Frieden geben!

Gedenken an Rosa und Karl bedeutet daher auch heute noch für uns, in unserem Alltag gegen die Angriffe der Reichen und Mächtigen zu kämpfen und dabei Mitstreiter*innen für den Kampf für die sozialistische Gesellschaft zu gewinnen.

Die Rosa-Luxemburg Konferenz findet am Samstag im Mercure Hotel MOA Berlin, Stephanstraße 41, 10559 Berlin, statt.
Hier siehst du, was dir im rahmen unseres Jugendprogramms geboten wird. Das gesamte Konferenzprogramm findest du auf der Seite der Rosa-Luxemburg-Konferenz.

 


Es wird aus allen Regionen eine gemeinsame Anreise organisiert.
Meldet euch dafür bei eurer Gruppe vor Ort.

 

Die Demo zum 100. Jahrestag der Ermordung Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts findet unter dem Motto ,,trotz alledem’’ Statt. Die Traditionelle Demo beginnt auch dieses Jahr wieder Am Sonntag um 10 Uhr. Gemeinsam mit Bündnispartnern rufen wir zu unserem Jugendblock auf. Wir treffen uns am Frankfurter Tor um 09.30 Uhr am Sonntag (13.01.).

 

Um den Samstag abzurunden organisieren wir in Berlin eine Party mit allem was dazu gehört.
Wir achten auf günstige Preise und einen politischen Programmpunkt.

weitere Infos findest du unter: www.sdaj.org/lll-wochenende-2019

Heute wollte die AfD in Stuttgart mal wieder eine „Demo“ veranstalten. Dank starken Antifaschistischen Protesten ist ihnen das jedoch nicht gelungen. Den knapp 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der AfD „Demo“, standen knapp 600 Antifaschistinnen und Antifaschisten im Weg. Da half ihnen die SSB (Stuttgart Straßenbahnen AG) doch direkt (mal wieder) aus der Klemme und stellte ihnen einen Bus zur Verfügung. Um dem Bus dann noch freies Geleit zu gewähren, prügelte die Polizei auf viele Personen ein. Dabei wurden einige Personen verletzt.

Die SDAJ Stuttgart solidarisiert sich mit allen Festgenommenen oder Verletzten Antifaschistinnen und Antifaschisten!

Noch aktiv

Gepostet am 5. Dezember 2018 Freiburg Tübingen

Es werden momentan keine (beziehungsweise nur sehr wenig) aktuelle Beitrage online gestellt, dennoch ist die SDAJ in Baden-Württemberg weiterhin aktiv. Aktuell haben wir Ortsgruppen, bzw. Mitglieder in Mannheim, Stuttgart, Tübingen, Freiburg und im Schwarzwald. Schaut doch mal auf unsere Facebookseiten (MannheimStuttgartTübingenFreiburg) oder schreibt uns.

**Solidarität mit den Besetzer*innen des Kupferbaus**

Die SDAJ Tübingen unterstützt die Forderungen der Besetzer*innen des Kupferbaus.

Forschung im Interesse von Konzernen, Polizei, Militär und Abschiebebehörden wie Frontex, wie sie im geplanten Cyber-Valley stattfinden würde, lehnen wir ab. Wir treten für eine Bildung und Forschung ein die umfassend öffentlich finanziert ist und sich an den Bedürfnissen der Menschen statt am Profit orientiert – denn Bildung ist keine Ware, sondern unser Recht.

Intensität und Tempo vieler Studiengänge wurden durch die Bologna Reformen deutlich erhöht. Zeit und Energie sich neben dem Studium im engeren Sinne weiterzubilden und kritisches Denken zu entwickeln bleiben nicht – gerade dann, wenn hohe Mieten und zu geringe Bafög-Sätze zur Annahme einer Arbeit neben dem Studium zwingen. Individualisierung und Ellenbogenmentalität nehmen auch unter den Studierenden zu.

Die Besetzung des Kupferbaus ist für uns ein Beispiel, dass es auch anders geht. Nur gemeinsam können wir uns wehren. Wir wünschen den Besetzer*innen viel Erfolg bei ihrer Aktion und hoffen, dass sie am Anfang einer breiten Widerstandsbewegung gegen den Zustand unseres Bildungssystems und gegen dessen Grundlage – das kapitalistische Wirtschafts- und Gesellschaftssystem – steht.

Aktuelle Infos zur Besetzung findet ihr hier: https://www.blochuni.org/Kupferbau/

Solidarität mit der jungen Welt!

Gepostet am 3. Dezember 2018 Mannheim

Solidarität mit der jungen Welt!
Der Umgang der Deutschen Post AG mit der linken Tageszeitung zeigt einmal mehr, welche Gefahren Privatisierung birgt. Um das Ziel von 13,7 Millionen Euro täglichen operativen Gewinns zu verwirklichen, werden Arbeitsbedingungen verschlechtert und die Qualität der Dienstleistungen beschnitten – bei erhöhten Preisen versteht sich.
Privatisierung führt also ein weiteres Mal nicht zu „wirtschaftlicherem Arbeiten“ oder einer besseren Umsetzung des Versorgungsauftrags sondern allein dazu, dass der betroffene Bereich der Profitmaximierung unterworfen wird.
Besonders dadurch benachteiligt ist nun ein Medium, das genau gegen diese immer wieder Stellung bezieht. Die Deutsche Post erhöht die Zustellungspreise für die junge Welt um 28,5% statt der vereinbarten 2,8%. Die Zusammenfassung der bisher acht Gewichtsstufen bis 100 Gramm in der neuen Preislistenstruktur benachteiligt besonders kleine Kunden. Dies ist nichts anderes als ein Angriff auf die Pressefreiheit!

Wir solidarisieren uns mit der jungen Welt und legen allen, die noch nicht im Besitz eines solchen sind, ein Abo derselbigen wärmstens ans Herz!

In jenen Novembertagen des Jahres 1918 erhoben sich in Deutschland die Volksmassen gegen die imperialistischen Eliten und gegen das Elend, welches diese Kriegstreiber über das Volk gebracht hatten. Kriegsmüde Matrosen und Soldaten erzwangen gemeinsam mit hungernden Arbeitern den Rücktritt des Kaisers und die Gründung der Republik. Der Versuch einer sozialistischen Revolution wurde blutig erstickt. Wir blicken zurück auf Hintergründe, Verlauf und Folgen der Novemberrevolution und diskutieren ihre Bedeutung für die heutige Zeit.

Die Veranstaltung beginnt am Dienstag (20.11.2018) um 20 Uhr im Club Voltaire.

Unsere Veranstaltung findest du übrigens auch bei Facebook!

Zum Anlass des 200. Geburtstag von Karl Marx und zum 50. Geburtstag der SDAJ, wurde eine Einführung in den Marxismus im PapyRossa

Verlag herausgegeben. Das Buch „Eine Welt zu gewinnen – Karl Marx, der heutige Kapitalismus und wir“ soll dazu anregen, sich selbst ein Bild von der Welt zu machen und sich tiefer mit den Erkenntnissen von Marx auseinanderzusetzen.

Einer der beiden Herausgeber, Paul Rodermund, stellt vor:
Eine Welt zu gewinnen – Marx, der Kapitalismus von heute und was wir tun können.
Mit einem Vorwort von Dietmar Dath.
PapyRossa Verlag, Neue Kleine Bibliothek 259, ca. 220 Seiten

Schaut vorbei am 4. Dezember 2018 im Jugendkulturzentrum forum Mannheim von 19:00 bis ca. 21:00 Uhr!

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Warum Marx immer noch cool ist

Gepostet am 15. November 2018 Baden-Württemberg
Karl Marx – alt, bärtig und rechthaberisch. Aber was ist dran am Marxismus? und vor allem: Ist er immer noch aktuell?
Die SDAJ hat dazu ein Video herausgebracht. Schaut es euch doch mal an!

Schülerinnen und Schüler der Seewiesenschule in Esslingen haben sich über das „Offene SchüliTreffen Stuttgart & Region“ organisiert!

Unterstützt durch die SDAJ Stuttgart wurde eine Kampagne an der Schule durchgeführt.
Flyer und Plakate machten auf einen „Vertrag“ aufmerksam, der die Schülerinnen und Schüler zum Renovieren ihres Klassenraums in der Freizeit zwingen sollte. Auch wurden, laut einigen Schülern, die Klassen gedrängt, diesen Vertrag „freiwillig“ zu unterschreiben.
Der Flyer des „Offenen SchüliTreffens Stuttgart & Region“ forderte die Schülerinnen und Schüler dazu auf, nicht zu unterschreiben und sich nicht dazu drängen zu lassen.
Damit wurden viele Personen erreicht, die nun auch im „Offenen SchüliTreffen Stuttgart & Region“ aktiv geworden sind.
Der Vertrag wurde kurz nach der Kampagne durch die Schulleitung zurückgenommen.
Somit wurde dieser Vertrag durch organisierte Schülerinnen und Schüler verhindert!