Derzeit wird unsere Webseite auf ein neues Design und System umgestellt!
Dies kann dazu führen das unsere Webseite nur beschränkt benutzt werden kann und bestimmte Seiten nicht aufgerufen werden können.
Wir bitten dies zu entschuldigen.
Für Fragen stehen wir euch weiterhin gerne unter info@sdaj-bawue.de zur Verfügung!

Warum gibt es immer weniger Geld für Schwimmbäder, Schulen und Kitas? Wo ist das ganze Geld hin? Und vor allem: Wie holen wir es uns wieder zurück? Mit diesem Video begleiten wir unsere aktuelle Kampagne, mit der wir in Schule, Uni und Betrieb Widerstand organisieren wollen!

Viele kennen und haben es, alle finden es scheiße: Ranzige Schulgebäude. Unsere Schule in Esslingen bei Stuttgart ist in einem Gebäude untergebracht, dass überall bröckelt, über zu wenige Klassenzimmer verfüg t und oft mehr an eine Baustelle, als an eine Schule erinnert. Seit Anfang diese Schuljahres gibt es einen Neubau für die höheren Klassenstufen, der zu Beginn des Schuljahres noch nicht fertiggestellt war. Dementsprechend liegen etwa noch Kabel frei oder sind nur leicht befestigt, Wände sind nur teilweise gestrichen und andauernd platzen Handwerker in den Unterricht, um etwas im Raum fertigzustellen. Das verwendete Material besteht aus billigen Rigips oder Gummiestrich, die schnell ermüden und so kommt es oft vor, dass man nur mit dem Fuß an einer Ecke hängenbleiben muss, um eine Macke in der Wand zu hinterlassen. Die Böden sind bereits nach 20 Wochen total zerkratzt. Risse in den Wänden werden zwar andauernd überstrichen, tauchen aber auch zwei Tage später deutlich größer wieder auf. In einem Klassenzimmer ist der Wandbereich über der Tür mit so einem tiefen Riss versehen, dass diese Wand bald auseinanderbricht. Der Flur ist voller Schmutz und Macken. Einigen empfindlichen Nasen ist es möglich, durch die dünnen Wände zu riechen. Kurz um: Alles fällt auseinander oder ist bereits in einem modrigen Zustand. Die Schulleitung kam auf die Idee, einen „Vertrag“ aufzusetzen, der uns SchülerInnen dazu zwingen sollte, Schäden in unserer Freizeit selbst renovieren zu müssen. Unser Konrektor drängte uns dazu „freiwillig“ zu unterschreiben. Strafen seien keine Strafen, sondern nur „Konsequenzen“. Alter Wein in neuen Schläuchen. Alle dafür kollektiv zu bestrafen und die schon knappe Freizeit noch mehr einzuschränken geht gar nicht. Deshalb haben wir zusammen mit der SDAJ Stuttgart das „Offenen Schüli-Treffen Stuttgart und Region“ ins Leben gerufen und eine Plakataktion gegen diesen Vertrag organisiert. Wir haben uns damit beschäftigt, dass das Geld lieber in die Rüstung als in unsere Schulen fließt und darüber auf Plakaten informiert. Auch haben wir an unsere MitschülerInnen 500 Flyer mit dem Text zum Vertrag verteilt.In der Mittagspause am Aktionstag patrouillierten sogar Lehrkräfte durch die Gänge und rissen die Plakate ab. Da sie den Schuldigen nicht gefunden hatten, wurde Druck auf die Klassen ausgeübt, um die „Übeltäter“ zu denunzieren. Das alles ist auf die Schulleitung zurückzuführen, die panisch versucht, dass nichts schlechtes über unsere Schule zu Außenstehenden (vor allem nicht zu Zeitungen) durchdringt. Besonders, da wir die erste Gemeinschaftsschule unserer Stadt sind.Letzten Endes ist es der Schulleitung nicht gelungen, uns zu denunzieren.Unser Konrektor hat den Vertrag zurückgezogen und somit haben wir es gemeinsam geschafft den Vertrag zu verhindern, was uns zeigte: Wenn wir uns zusammenschließen und für unsere Interessen kämpfen, können wir etwas bewegen! Unsere Forderung bleibt: Rauf mit der Bildung, runter mit der Rüstung!

Paul, Stuttgart

Dieser Artikel ist auch in der POSITION #01/19 , dem Magazin der SDAJ. Du kannst es für 10€ jährlich abonnieren unter position@sdaj.org

Am Samstag, den 09. März fand im Waldheim Gaisburg die jährliche Veranstaltung der SDAJ und DKP zum Frauenkampftag mit rund 50 BesucherInnen statt. Schwerpunkt waren die Protestaktionen der Beschäftigten im Gesundheitswesen, sowie die Errungenschaften des kubanischen Gesundheitssystems insbesondere für Frauen, worüber die 1. Sekretärin der kubanischen Botschaft Ivet Lopez berichtete. Anschließend gab es Musik und eine Hommage an Rosa Luxemburg.

Vortrag über das kubanische Gesundheitssystem von Ivet Lopez (1. Sekretärin der kubanischen Botschaft)

Am 13.03. Um 18 Uhr im „Ewwe longt’s “ Kobellstraße 20, Neckarstadt Ost

Steigende Mieten und Obdachlosigkeit bei gleichzeitigem Leerstand und Sanierung von Wohnungen zu Luxusbauten – Phänomene, die allerorts das Stadtbild prägen. Doch warum und in wessen Interesse geschieht das? Was ist Gentrifizierung? Und gibt es Möglichkeiten, dieser Entwicklung etwas entgegenzusetzen?
Über diese Fragen, die uns alle betreffen, möchten wir uns gemeinsam mit euch Gedanken machen. Mit dabei ist auch ein Aktivist des Bündnisses „Fairmieten“


Kapitel 2/I: Werner Seppmann: Gestohlene Zukunft – Jugendarmut als zivilisatorischer Skandal

am 10.03. um 17 Uhr im „Ewwe longt’s “ Kobellstraße 20, Neckarstadt Ost

Unter der neoliberalen Umwälzung seit den 1970er-Jahren und den damit einhergehenden Ausweitungen des Niedriglohnsektors und der Leiharbeit leiden junge Menschen besonders. Das Kapitel befasst sich mit den konkreten Verschlechterungen im Zuge dieser Entwicklungen, sowie deren sozialen, ökonomischen und psychischen Auswirkungen auf die Betroffenen und die gesamte arbeitende Bevölkerung.

Hier findest du die Veranstaltung auch auf Facebook!

Kapitel 2/II: Paul Rodermund: Bildung – Privileg oder Menschenrecht?

am 24.03. um 17 Uhr im „Ewwe longt’s “ Kobellstraße 20, Neckarstadt Ost

Das Kapitel setzt sich mit der Realität des deutschen Bildungssystems in Schule und Universität auseinander: Lehrermangel, steigender Konkurrenz- und Leistungsdruck sowie die fortschreitende Abwälzung der Bildungskosten auf die privaten Haushalte sind keine Randerscheinungen. Auf der anderen Seite sind die Bildungsstätten immer mehr auf Drittmittelfinanzierung angewiesen. Die Kooperation mit Unternehmen steigt an und damit auch die Anpassung der Lehrinhalte an die Anforderungen der Konzerne.
All diesen Entwicklungen werden Überlegungen gegenübergestellt, was unser Bildungssystem eigentlich leisten sollte.

Hier findest du die Veranstaltung auch auf Facebook!

Vorwissen ist bei beiden Veranstaltungen nicht nötig!
Die Teilnahme ist jederzeit, auch nur zu einzelnen Kapiteln und ohne Anmeldung möglich, es erleichtert uns allerdings die Planung, wenn ihr uns Bescheid sagt, wenn ihr teilnehmen wollt. Die Texte sollten im Vorhinein gelesen werden; das Buch könnt ihr über uns erwerben!

Dieser Beitrag stammt von Schülerinnen und Schülern der Seewiesenschule

Am 23.01.2019 führten wir eine Umfrage an der Seewiesenschule durch an welcher sich 251 Schülerinnen und Schüler der Stufen 5-10 beteiligten.

Einflussnahme der Schulleitung auf die Umfrage
Kurz bevor die Umfrage von uns durchgeführt werden konnte, wurden einzelne Personen von uns dazu gedrängt noch „kurzfristig“ die Umfrage zu ändern. Beispielsweise wurde verlangt, den Hinweis zum“ Offenen Schülitreffen“ zu entfernen und bestimmte Fragen zu ändern oder zu „verschönern“. Mitgliedern wurde damit gedroht, dass wir die Umfrage nicht durchführen dürfen, wenn wir die Änderungen nicht sofort in die Tat umsetzen. Spontan sollte die Umfrage auch noch in DIN A5 gedruckt werden (die Begründung des Umweltschutzes im Kontext, dass an diesem Kopierer, an dem die Umfrage gedruckt wurde, jeden Tag hunderte Arbeitsblätter gedruckt wurden, da kaum Bücher vorhanden sind, ist sehr widersprüchlich und an den Haaren herbeigezogen) und da „zufällig“ kein DIN A5 Papier da war, musste es von Hand geschnitten werden. Dementsprechend schlimm sahen die Umfragen aus, viele MitschülerInnen waren deswegen unzufrieden.

Doch warum macht die Schulleitung das?
Die Seewiesenschule ist die erste Gemeinschaftsschule in Esslingen und somit eine Art „Vorzeigeprojekt“. Gemeinschaftsschulen wurden in Baden-Württemberg erst im Jahr 2012 von den Grünen und der SPD eingeführt und sind generell sehr umstritten, da passt schlechte Presse gar nicht. Häufig werden diese neuen Gemeinschaftsschulen als die „Lösung aller Probleme“ dargestellt. Das sie dies nicht sind, zeigt unter anderem unsere Umfrage und dies wiederum sollte vermutlich verhindert werden. Die Schule ist auf allen öffentlichen sozialen Netzwerken vertreten und stellt sich als „die beste Schule Esslingens“ da. Andauernd werden auf Zwang oder auf „Freiwilligkeit“ aus uns SchülerInnen positive Aussagen herausgepresst, wenn mal die Presse oder sonstige Öffentlichkeit an der Schule ist. Auch wird alles versucht, durch die Schule und den „Seewiesenweg“ (Unsere „Schul-Philosophie“) vereinnahmt zu werden. Beispielsweise wurde die Abschlussfeier der HauptschulabgängerInnen letztes Jahr dazu benutzt, den Eltern zu erzählen, wie toll denn unsere Schule ist. Die abgehenden SchülerInnen waren nicht sonderlich erfreut über diese Worte. Sie haben die beschriebenen Wohltaten nie zu spüren bekommen, sondern wurden im Abschluss komplett alleine gelassen und nicht bzw. unzureichend unterstützt.

Wir müssen unpolitisch sein“
Dass die Schulleitung mit „den Grünen“ sympathisiert äußert sich unter anderem dadurch, dass bereits Plakate der Partei zum Thema Gemeinschaftsschule im Schulgebäude aufhing. Da die Grünen sich im Wahlkampf auf die Gemeinschaftsschule stützen, ist es natürlich klar, dass man um die Stimmen der Eltern und Lehrkräfte überall wirbt.
Umso erstaunlicher fanden wir es das wir in unserer Umfrage „politisch neutral“ bleiben mussten und der Name der Organisation, welche die Umfrage durchführte, auf der Umfrage nicht genannt werden durfte. Dies wurde damit begründet, dass wir linksextremistisch unterwandert werden und somit Eltern von der Schule potenziell abschrecken könnten.

Zum Original: https://www.facebook.com/seewiesenschule/posts/1011985375625271

Das Problem heißt Kapitalismus!
Unser Interesse ist es, allen Menschen eine freie und gleiche Bildung zu ermöglichen, die sich an unseren Interessen und nicht am Interesse der Banken und Konzerne orientiert. Lernen an unserem Alltag orientieren, uns theoretisches Wissen und die praktische Überprüfung unseres Wissens mit auf den Weg geben.
Unser Ziel ist es, ein besseres Schulsystem, das polytechnische Schulsystem aufzubauen. In diesem System geht es darum, dass wir gemeinsam und voneinander lernen. Keine Gleichmacherei, sondern Chancengleichheit und Miteinander.
Wir alle würden von so einem Schulsystem profitieren: Nicht aufs Abstellgleis geschoben oder mit unseren Fähigkeiten alleine gelassen werden. Unsere Bildung soll nicht durch den Geldbeutel der Eltern bestimmt werden, sondern nach unseren Bedürfnissen.
In Kuba gibt es dieses Schulsystem, obwohl das Land auf dem Niveau eines Entwicklungslandes steht.
Woran liegt das? Warum haben wir nicht ein so fortschrittliches Schulsystem, wo wir doch in einem „reichen“ Land der Erde leben?
Die Antwort darauf liegt im System in dem wir leben.
Der Kapitalismus braucht die Schulen, die aussortieren und stressen, wie soll er sonst den Markt mit Arbeitskräften für Niedriglohn-Jobs oder Führungskräften organisieren? Alles funktioniert nach dem Willen des Marktes. Auf uns wird dabei keine Rücksicht genommen. Wir dürfen schwitzen ohne Ende und Bildung bekommen wir nur so viel, wie unsere Eltern Geld haben und wir uns „verdient“ haben. Wer arme Eltern hat, wird schwerer das Abi schaffen, wie ein Kind eines Superreichen, welches auf eine Elite-Privatschule geht.

Einen ausführlichen Vergleich der Bildungssysteme von Deutschland und Kuba findest du unter: www.berichteaushavanna.de/2015/05/27/bildungssysteme-im-vergleich-cuba-finnland-deutschland/

Nicht die LehrerInnen sondern der Kapitalismus ist das Problem!
Lehrkräfte sind aber nicht die, die an den Missständen schuld sind. Sie sind nicht das Problem, denn sie leiden auch unter dem Kapitalismus. So leiden 30% der Lehrkräfte unter Burnout, viele werden aufgrund von Stress und Druck psychisch krank und müssen deswegen oftmals in Frührente gehen, 63 Prozent der Lehrkräfte nehmen die Schwierigkeiten des Arbeitsalltags mit ins Privatleben mit. Wir kämpfen nicht gegen die Lehrkräfte, sondern gemeinsam mit ihnen gegen den Kapitalismus und für Verbesserungen an unseren Schulen!
Viele LehrerInnen schließen sich deshalb wie wir zusammen, beispielsweise in der Gewerkschaft GEW oder der DKP.

Weitere Infos findest du in unserem aktuellen Kampagnenvideo:


Die wichtigsten Ergebnisse der Umfrage:

Fakt 1: SMV
Viele Schülerinnen und Schüler fühlen sich von der SMV nicht vertreten. 14% der Schülerinnen und Schüler wissen überhaupt nicht was die SMV ist.
Doch liegt das daran das die Klassensprecher einfach zu Faul sind?
Nein! Es liegt vorallem daran das die Schulleitung keine Interesse daran hat, das es eine starke Schülervertretung gibt.
So ist es um einiges leichter Probleme zu vertuschen, kleinzureden oder auf die Schüler abzuwälzen.
Und Das merkt man auch in der Umfrage mehr als die Hälfte (280) aller Schüler füllen sich nicht durch die SMV vertreten und von diesen Wollen sich ca. 2/3(150) in die SMV einbringen.
Deshalb fordern wir das die SMV für alle Schülerinnen und Schüler geöffnet wird, damit jeder der sich einbringen möchte dort direkt einbringen kann.

Fakt 2: Toiletten
Über die Hälfte aller SchülerInnen sind mit dem Zusatzband der Toiletten gar nicht zufrieden. Nur 6 von ca. 250 Schülerinnen und Schülern finden die Toiletten gut. Das Thema kommt sehr oft bei uns zur Sprache, aber ständig werden wir Schülerinnen und Schüler für deren schlechten Zustand verantwortlich gemacht. Beispielsweise fällt regelmäßig die Spülung ab oder die Toiletten spülen überhaupt nicht mehr herunter.
Nicht selten kommt es zu Überschwemmungen der Toiletten.

Fakt 3: Hausaufgaben
Nur 15 Schülerinnen und Schülern gaben in der Umfrage an das die Zeit für ihre Hausaufgaben immer reiche. Das heißt, der große Rest kann die Hausaufgaben selten vollständig erledigen und hat somit Stress und kommt nicht mit. 10 % der SchülerInnen reicht die Zeit für ihre Hausaufgaben nie aus. Diese meisten Schülerinnen und Schüler sind komplett überfordert.

Fakt 4: Ruhe und Lernumgebung
115 SchülerInnen, das ist fast die Hälfte aller befragten Schülerinnen und Schülern, können nicht in Ruhe lernen. Dort hat der „Seewiesenweg“ wohl versagt. Die schlechten Räume, die übervollen Klassen und die mangelhafteste Ausstattung lassen sich eben nicht ständig mit Vorträgen zur „Geschaftkultur“ kaschieren.

Komplette Auswertung:
Die komplette Auswertung findet ihr hier:

In einem Deutschland voller Waffenverkäufe, Kriegseinsätze und Aufrüstung ist die Münchner Sicherheitskonferenz ein zentrales Treffen für Medien, Militär, Politik und Wirtschaft um Waffenlieferungen, Kriegseinsätze und Aufrüstung zu planen und koordinieren. Dabei ist die Sicherheitskonferenz eine private Veranstaltung die mitfinanziert von der Regierung benutzt wird um Banken und Konzerne auf unsere Kosten zu Bereichern. Denn während eben jene dick Profit aus Krieg und Aufrüstung machen, wird bei uns immer weiter gekürzt. Auf 2% des BIP sollen die Ausgaben für Militär steigen das würde 20% des Bundeshaushaltes ausmachen, 20% die Schulen, Kultur und Soziale Einrichtungen bitter nötig hätten um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Deshalb waren wir gestern auf der Anti-SiKo-Demo in München!
Gemeinsam gegen Aufrüstung und Krieg.

Rechte Hetze hat aktuell Konjunktur – nicht nur in Wahlumfragen. Mit der „Alternative für Deutschland” ist rechtsradikale Politik in der gesamten Bundesrepublik wieder salonfähig geworden. In ihrem Windschatten blühen auch andere rechte Strukturen auf: „Identitäre Bewegung” (IB), „1% Prozent”, die Scheingewerkschaft „Zentrum Automobil” oder diverse „Pegida”-Ableger sind keine Randerscheinungen mehr, sondern haben politisch Oberwasser.
Auch in und gerade um Stuttgart nehmen die Aktivitäten der extremen Rechten in den letzten Jahren zu.
Karriere, Geld, politische Überzeugung; es gibt unterschiedliche Motivationen sich in rechten Parteien und Gruppen zu engagieren. Doch wer sind die treibenden Köpfe der Stuttgarter Rechten? Welche Bedeutung haben aktivistische Kleingruppen wie die „IB” in der Landesmetropole? Gibt es ein rechtes Problem im Ländle, und wenn ja: Welche Qualität hat es? Was kann dagegen getan werden?
ReferentInnen des Antifaschistischen Aktionsbündnisses Stuttgart und Region (AABS) geben einen Überblick über die bedeutendsten Personen der Stuttgarter Rechten, ihre Aktivitäten, beleuchten die Schnittmenge zur gewaltbereiten Naziszene und ordnen die Entwicklungen in den gesellschaftlichen Kontext ein.
Danach möchten zur Diskussion über Gegenstrategien einladen. Für Verpflegung ist gesorgt.

Die Veranstaltung beginnt am Donnerstag, 28. Februar um 19 Uhr und endet vermutlich gegen 21 Uhr im Welthaus Stuttgart.

Diese Veranstaltung findest du auch auf Facebook

Das Gespenst des Kommunismus hat wieder zugeschlagen!
Seit heute gibt es nun die „Arbeitsgemeinschaft Esslingen“ innerhalb der SDAJ Stuttgart!

Esslingen!
Einst eine alte Arbeiterstadt wird immer mehr zum Schauplatz reaktionärer Politik. Jugendliche wissen nicht wo sie hin sollen und unsere Jugendzentren sind bedroht, unsere Schulen vergammeln oder werden ganz geschlossen und reaktionäre und faschistische Organisationen sind in Esslingen auf dem Vormarsch! Sei es die „Identitäre Bewegung“, Autonome Nationalisten oder die AfD. Wir sagen reaktionären und faschistischen Organisationen klar den Kampf an! Dafür kämpfen wir mit allen fortschrittlichen Kräften und streben mit diesen eine enge Zusammenarbeit an.

Unser Ziel?
Die Abschaffung des Kapitalismus und die Schaffung einer Sozialistischen Gesellschaft wie es von Marx, Engels und Lenin begründet wurde.
Ein wichtiger Schritt dazu ist die Entwicklung von Klassenbewusstsein unter der Jugend, was wir durch das führen gemeinsamer Kämpfe – für unsere Interessen als Jugend und gegen das Interesse der Kapitalisten – entwickeln möchten. Sei es in Schule, Betrieb oder auf der Straße!

Mach mit bei uns!
Gemeinsam können wir was verändern! Gemeinsam sind wir stark!
Wenn auch du gemeinsam mit uns kämpfen willst, mach mit und schreib uns einfach an! (stuttgart@sdaj.org)